Montag, 29. Januar 2018

Ein Herz Für Selfpublisher #5: Christa Reusch


Heute geht es weiter mit Christa Reusch Autorin. Wie ihr wisst, frage ich im Moment die Autoren, ob sie etwas über sich und ihre Bücher schreiben möchten. Da der Beitrag von Christa sehr ausführlich ist, habe ich mich dazu entschieden, noch einmal einen extra Beitrag zu planen, der in den nächsten Tagen erscheinen wird. Aber einen kleinen Auszug gibt es heute schon für euch. Nun zurück zur Autorin.

Christa wurde mir bei meiner Umfrage vorgeschlagen. Bis dato habe ich noch nichts von ihr gehört. Bisher hat sie zwei Bücher veröffentlicht, die beide ihr zu Hause im Liebesromangenre haben.
Leider habe ich nicht sonderlich viel über die Autorin im WWW gefunden, aber ein schönes Interview, welches auf der Seite Unsere Bücherecke Blog erschienen ist.

Ansonsten gibt es bei Kerstin's Bücherstube eine kurze Rezension zu einem ihrer Bücher:


Christa über sich:
Mein Name ist Christa Reusch, geboren 1966, und ich bin Autorin von Liebesromanen. Ich wohne mit meiner Familie im schönen Oberbayern, genauer gesagt in München. Deshalb haben die meisten meiner Bücher auch einen Bezug zu Bayern und zur „Hauptstadt mit Herz“.
Nach einer längeren Schreibpause, als die Kinder klein waren, hat es mich wieder gepackt und ich begann, das Schreiben zu intensivieren. Einmal, durch mehr schreiben, aber auch durch die Teilnahme an Schreibübungen und Schreibcamps von Autorenforen. Die Ideen für meine Texte sammle ich überall, in Gesprächen, beim U-Bahnfahren, beim Joggen, in Konzerten ... Und ich kann fast überall schreiben, auch in der Warteschlange vor der Supermarktkasse (da manchmal sogar ungestörter als daheim, lach).
Bevorzugt schreibe ich Liebesgeschichten mit ein bisschen Krimi, aber auch Kurzgeschichten, Gedichte, Märchen und hin und wieder Geschichten für Kinder. Einige meiner Texte sind inzwischen in Anthologien und Lyrikbänden veröffentlicht worden.

Mein Debütroman „Tessa, die Liebe und der Tote im Stadtarchiv“, eine Lovestory mit ein bisschen Krimi, spielt zwar in Köln, aber meine Protagonistin Tessa kommt aus München. Da ich Verwandtschaft in Nordrhein-Westfalen habe, ist mir die Gegend „da oben“ nicht ganz unbekannt und in Köln war ich auch schon. Die Idee für dieses Buch kam mir bei einer Zeitungsnotiz über den Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Sofort hatte ich den Gedanken, was wäre, wenn dort ein Skelett gefunden worden wäre? Jetzt musste ich diese Idee „nur“ noch mit der Liebesgeschichte von Tessa und Leo verknüpfen.

Klappentext „meiner Tessa“:
Liebe? Ist überflüssig! Tessa hat die Nase gestrichen voll von Männern. Mit der festen Überzeugung, auch als Single glücklich zu werden, bezieht sie ein kleines Häuschen in Köln. Plötzlich steht Tessas beschauliches Leben auf dem Kopf. Anonyme Briefe, eine namenlose Leiche und der umwerfende Briefträger Leonard ziehen ihr den vertrauten Boden unter den Füßen weg. Mit einem Mal befindet sich Tessa in einem Chaos aus Intrigen, Lügen und ihren aufflammenden Gefühlen für den attraktiven Leonhard. Was geht nur vor in ihrem Leben und ihrem Herzen?




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