Donnerstag, 6. Oktober 2016

[Kurzrezension] Engelsblut von Nicole Böhm

Keira dringt in die Archive der Sapier ein und wird mit Gefahren konfrontiert, die sie körperlich und mental an ihre Grenzen treiben. Sie begibt sich auf eine wagemutige Reise und erfährt von Geheimnissen, die mächtiger sind als alles, was sie bisher erlebt hatte.
Auch Jaydee bleibt nicht untätig und gräbt, gemeinsam mit Jess, in der Asche seiner Vergangenheit nach Hinweisen auf ihre Mutter. Währenddessen kämpft Anna mit ihrer Vergangenheit und verstrickt sich immer tiefer in ein Lügengeflecht. Quelle

Keira atmete tief ein. Im Grunde war ihre Aufgabe simple.



Für Engelsblut werde ich nicht erneut auf den Schreibstil der Autorin, der übrigens großartig ist, näher eingehen, da ich das in den 13 vorigen Büchern schon getan habe. In diesem Teil spielen natürlich wieder Jaydee und Jess die Hauptrolle und der Leser begleitet sie abwechselnd. Zwischendurch gibt es immer wieder Sequenzen von Kira und Anna, die doch einen großen Teil der Geschichte einnimmt. Der Vorgänger, Band 12, war eher ruhiger. In Band 14 wird es dann wesentlich düsterer und es geht rasanter zu. Kiras Mission ist wahrlich keiner Zuckerschlecken und ich habe mit ihr mitgefiebert, das Rätsel zu lösen. Annas Flashbacks sind teils sehr dramatisch und haben mich auch dazu verleitet, mit ihr zu fiebern. Jaydee's und Jess' Liebe hingegen kann man auch etwas genießen. Das Ende wirft dann noch einmal Rätsel auf, die dann hoffentlich im nächsten Buch gelöst werden.

Meine Bewertung
4,8 Sterne

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