Mittwoch, 23. September 2015

[Rezension] Mondschwinge von Lia Haycraft

Titel: Mondschwinge
Autor: Lia Haycraft
Verlag: Bookshouse 
Seitenzahl: 240 Seiten
Genre: Paranormal-Romance 
Reihe?: ja

Kasumis Großmutter verschwand vor vielen Jahren, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als sich der Tag ihres Verschwindens jährt, sucht Kasumi für ihren im Krankenhaus liegenden Großvater nach ihr. Sie lernt den charmanten Ivan kennen, ahnt jedoch nicht, dass er der Bote ist, von dem Analyn in ihrer rätselhaften Notiz sprach.
Ivans blaue Augen ziehen Kasumi sofort an, doch wie soll er ihr helfen, ihre Großmutter zu finden? Und warum kann angeblich nur sie Analyn retten?
Es beginnt die gefährlichste Zeit ihres Lebens, denn die Reise zu dem Ort Axikon, wo Analyn gefangen ist, birgt viele Hindernisse. Werden Ivan und Kasumi es schaffen, Analyn zu befreien?
Quelle


Kasumi drückte die Klinke hinunter und hielt die Luft an, bevor sie die Tür öffnete und um die Ecke spähte. Vielleicht wegen des sterilen Geruchs, der überall in den Wänden und Möbeln hing, vielleicht auch aus Anspannung.



Nachdem mir der erste Teil Mondtochter so gut gefallen hatte, musste ich natürlich auch den zweiten Teil lesen.
Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Es sieht sehr geheimnisvoll aus und macht neugierig auf das Buch.

Der Einstieg beginnt diesmal sehr langsam. Wir begleiten Kasumi ein wenig in ihrem Alltag.
Kasumi ist übrigens diesmal die Protagonistin. Sie ist 19 Jahre alt, fährt gerne Skateboard und ist auf der Suche nach ihrer Oma, die seit Jahren verschwunden ist.
Der zweite Protagonist, der uns im Buch begegnet und viel aus seinem Leben erzählt, ist Ivan. Ivan kommt von Axikon und wurde von da verbannt.
Sein Leben soll ihn zu Kasumi führen.

Besonders aufgefallen ist mir, dass ich kaum Charakteren aus dem ersten Teil begegnet bin oder auch nur kurz. Das fand ich sehr Schade, da ich doch den ein oder anderen sehr sympathisch fand und somit auch ein kleiner Knick für mich entstanden ist.
Das liegt aber wohl auch daran, dass wir uns nun mehrere Jahre in der Zukunft befinden und diese Geschichte in sich abgeschlossen ist.

Die Geschichte an sich hat mir wieder gut gefallen. Ein roter Faden war deutlich und ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen, was zu Letzt nicht auch am Schreibstil der Autorin liegt.


Eine gelungen Fortsetzung, die auch ohne den Vorgänger gelesen werden kann, da sie in sich abgeschlossen ist.





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