Sonntag, 1. März 2015

[Autoreninterview] Nicole Böhm + Gewinnspiel


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Stell dich doch bitte einmal kurz vor.

Ich heiße Nicole Böhm, bin 40 Jahre alt und komme aus der schönen Domstadt Speyer, wo ich mit meinem Mann Andreas und meinem Vollblutaraber Bashir lebe. Seit August 2014 erscheint monatlich bei der Greenlight-Press meine Urban-Fantasy-Reihe „Die Chroniken der Seelenwächter“. Alle zwei Monate werden zwei Bände in ein Taschenbuch gepresst. Des Weiteren habe ich Band 2 für „Ein M.O.R.D.s-Team“ im selben Verlag geschrieben.

Gerade wurden meine Seelenwächter von der Phantastischen Akademie für den Seraph 2015 nominiert, worüber ich mich natürlich sehr freue.

Für meine Seelenwächter-Reihe zeichne ich alle Charaktere selbst in Photoshop und mit einem Grafiktablett. Außerdem veranstalte ich Shootings, um meine Protagonisten in Szene zu setzen.

Kurz zu meinem Werdegang:
  • Nach der Schule Ausbildung und Abschluss als Kosmetikerin
  • Direkt danach drei Jahre Aufenthalt in Amerika (Phoenix/Arizona und New York City)
  • Dort eine Ausbildung als Musicaldarstellerin beendet und Kurse im Zeichnen belegt
  • Nach meiner Rückkehr war ich drei Monate in Wien
  • Dann wurde ich sesshaft und arbeitete als Sekretärin in einem Übersetzungsbüro
  • Es folgte der Wechsel zu meinem jetzigen Arbeitgeber, wo ich seit zehn Jahren beschäftigt bin
  • Vor vier Jahren habe ich mit dem Schreiben angefangen
  • Vor fast zehn Jahren mit der „ernsthaften“ Fotografie (ich habe unter anderem an eine Tierfotoagentur Bilder verkauft)
  • Ich male und fotografiere immer noch und kann so die Charaktere aus meinen Büchern darstellen



Was hat dich dazu bewegt, Bücher zu schreiben?

Mh, gute Frage. Ich gehöre leider nicht zu den Leuten, die schon als Kind wussten, dass sie mal uuuuunbedingt später Autorin werden wollen. Ich habe mir schon immer gerne Geschichten ausgedacht, aber welches Kind tut das nicht? Insofern war das Schreiben lange Zeit nicht auf meinem Schirm, bis ich wegen einer Operation sechs Wochen zu Hause bleiben musste und die Bücher von Cassandra Clare gelesen habe. Das waren damals die ersten drei Teile von „Chroniken der Unterwelt“. Ich weiß nicht, was gerade an diesen Büchern so besonders war, aber irgendwie hat mich das alles dermaßen gefesselt, dass in mir der Wunsch immer größer wurde, auch ein Buch zu schreiben. Auf der Autofahrt mit meinem Mann hörten wir Radio und es kam ein sehr bekanntes Lied (welches das war, wird sogar in Band 6 erwähnt). Eine Songtextzeile hat mich dann zu dem Grundplot meiner Seelenwächter inspiriert, und diese Idee hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Ich wusste, dass ich das Buch schreiben musste.

Mein Mann ist seit 20 Jahren Jahren hauptberuflich Redakteur und Journalist und ich habe mit ihm über dieses Vorhaben gesprochen. Er hat mich voll und ganz unterstützt, also habe ich mich im Internet schlaugemacht, die ersten Schreibratgeber gekauft, mich in Foren eingeschrieben und alles übers Schreiben absorbiert. Es gab keinen Tag, an dem ich mich nicht damit beschäftigt habe. Das war im Jahr 2010. Seither hat es sich nicht geändert. Ich bin süchtig nach dem Schreiben, und es vergeht wirklich kaum ein Tag, an dem ich mich nicht mit meinem Projekt beschäftige.

 

Wie entwickeln sich deine Ideen zu den Büchern? Wodurch wirst du inspiriert?

Ich werde sehr viel durch Musik inspiriert. Auf dem Weg ins Büro (ich fahre mit dem Zug) höre ich meistens Musik, und je nachdem, welche Stimmung ein Lied ausstrahlt, spielen sich oft Szenen vor meinem Auge ab. So hatte ich zum Beispiel vor Kurzem erst eine ganz wundervolle Idee für eine sehr innige Szene zwischen Jess und Jaydee, die noch kommen wird. Ich sehe sie förmlich wie einen Film vor mir und freue mich wahnsinnig darauf, sie zu schreiben (es wird heftig geknutscht, also könnt ihr euch auch schon mal freuen). Das geht mir recht häufig so. Das Lied war übrigens von Ed Sheeran und heißt „Even My Dad Does Sometimes“.

Aber auch bei Filmmusik kann ich wunderbar Ideen entwickeln. Die kommen dann einfach so gesprudelt, ohne dass ich etwas dagegen tun kann. Ich hatte mir schon überlegt, für die Leser Playlists zusammenzustellen.

 

Hat sich dein Leben verändert, seitdem du begonnen hast Bücher zu schreiben?

Ohja, ich habe weniger Zeit J Ich arbeite ja ganztags im Büro und muss mir daher meine Schreibzeit irgendwie in diesen Ablauf einplanen. Im Moment habe ich ein festes Pensum, das ich schaffen sollte, denn ich muss ja immer einen Band im Monat fertig bekommen. Das sind um die 35.000 Wörter. Für einen hauptberuflichen Autor ist das nicht so viel, aber für mich schon. Heißt, ich schreibe zirka 2500 Wörter am Tag, dafür brauche ich rund zweieinhalb Stunden. Entweder ich schreibe eine Stunde vor Arbeitsbeginn, was sehr gut klappt, weil ich morgens recht fit bin (dann stehe ich um fünf Uhr auf), und den Rest dann, wenn ich nach Hause komme – oder ich mache alles abends. Es kommt immer drauf an, was an dem Tag noch ansteht, da ich ja noch ein Pferd habe, um das ich mich kümmern muss, und viel Sport treibe. Zeitmanagement ist mir also sehr wichtig geworden, und es kommt auch öfter vor, dass ich einfach zu Hause bleiben muss, anstatt mit einer Freundin auszugehen. Das war vorher nicht der Fall.

Dann sind da natürlich die Wochenenden. Die stehen eigentlich immer im Zeichen der Seelenwächter. Entweder male ich oder ich schreibe. Im Frühling nehme ich allerdings meinen Laptop wieder mit nach draußen, setze mich zu meinem Pferd auf die Koppel und schreibe dort. Ich liebe das.

 

Hast du zwischendurch auch mal Schreibblockaden? Was machst du dagegen?

Tatsächlich dachte ich unlängst, dass ich eine hätte und habe mit meinem Mann darüber gesprochen. Er meinte: Schreib einfach. Egal was, aber schreibe! Und genau das ist es. Gegen Schreibblockaden hilft nur schreiben. Es ist mir unsäglich schwer gefallen, in den Band zu finden (das ist der aktuelle Band, an dem ich gerade sitze, Teil 7). Ich habe den Anfang wirklich nicht gemocht, er war langweilig, und ich dachte, das wird nie was. Dann habe ich eine Szene vorgezogen, die eigentlich später kommen sollte – und schwupps, das war es! Auf einmal flutschte das Ding wieder durch und ich verfiel in einen regelrechten Schreibflash. Das kann ich übrigens auch sehr empfehlen: Wenn eine Szene wirklich gar nicht klappen will, schreibt eine andere. Zieht etwas nach vorne, auf das ihr euch freut! Wenn ihr es nicht schreiben wollt und langweilig findet, warum sollte der Leser es dann lesen wollen?

 

Gab es irgendwann mal einen Zeitpunkt, an dem du am liebsten alles über Bord geworfen hättest? Was hat dich dazu bewegt weiter zu schreiben? (Von Sara D.)

Es gibt Tage, da denke ich schon: „Was mache ich hier eigentlich?“

Im Moment besteht ein Tag für mich aus rund 17 Stunden „Arbeit“. Ich stehe um fünf oder sechs Uhr auf und werfe mich gegen 23 Uhr wieder ins Bett. Dazwischen gibt es Arbeit im Büro, Facebookmarketing in der Mittagspause, Mails beantworten, die Lovelybooks-Leserunden verfolgen und neue erstellen, Pinterest-Account pflegen, die Internetseite gestalten und dann natürlich schreiben und neue Bilder planen. Einen sehr großen Raum nimmt auch das Marketing ein. Ich bin immer am Überlegen, was ich den Lesern bieten kann, damit sie noch tiefer in die Welt der Seelenwächter gezogen werden. Das gehört einfach dazu, und ich liebe es fast so sehr wie das Schreiben selbst.

Nicht zu vergessen die Stalldienste für mein Pferd, und ich habe noch einen Ehemann, der mich auch gerne mal zwischendurch sehen möchte. Ohne ihn ginge das alles nicht. Das ist auch ein Grund, weshalb ich weitermache. Er bestärkt mich unheimlich in meinem Vorhaben und gibt mir die Kraft, das alles durchzuziehen. In den Phasen, wo ich also mal ausgelaugt bin, hilft er mir wieder auf die Beine.

Dazu kommt noch, dass ich einfach für dieses Projekt brenne. Die Seelenwächter erfüllen meine Seele. Klingt irgendwie abgedroschen, aber genauso ist es. Ich will und muss sie schreiben, ich will noch all diese Bilder malen, die in meinem Kopf herumschwirren, ich will am liebsten jede Woche ein Fotoshooting mit Modells veranstalten und Szenen aus meinen Büchern nachstellen. Manchmal bin ich davon so aufgeputscht, dass ich nicht schlafen kann und mein Mann mich regelrecht vom Computer wegbefehligen muss. Mit den Seelenwächtern ist es so, als hätte mir jemand ein Paket überreicht und mir gesagt: „Mach es auf. Hier ist dein Lebenstraum.“

Ich kann also gar nicht aufhören, selbst an den Tagen, wo ich es am liebsten würde. Ich bin einfach infiziert mit den Seelenwächtern.

 

Erzähl doch mal etwas zu deinem Buch/deinen Büchern

Es geht um die achtzehnjährige Jessamine, die von ihrer Mutter Cassandra verlassen wurde, als sie zehn Jahre alt war. Niemand weiß, was mit Cassandra geschehen ist. Es gab weder einen Abschiedsbrief noch sonstige Hinweise. Als Jess acht Jahre später beim Renovieren einen USB-Stick und einen Brief von Pfarrer Stevens an Cassandra findet, wird sie hellhörig. Der Pfarrer hat offenbar mehr über ihre Mutter gewusst. Jess spricht Ariadne – ihren Vormund und die ehemals beste Freundin von Cassandra – darauf an und zeigt ihr den Brief, doch Ariadne wirft die Sachen ins Feuer und verbietet Jess, weiterzuforschen. Jetzt ist sie erst recht neugierig. Sie beschließt, den Pfarrer zu fragen, nur leider ist er gestorben. Also bricht sie mitten in der Nacht in seine alte Kirche ein und beschwört seinen Geist …

Im Laufe einiger verrückter Ereignisse lernt Jess so die Seelenwächter kennen, die Jagd auf die Schattendämonen machen. Das sind Seelen Verstorbener, die den Weg ins Licht nicht gefunden haben und auf der Erde als Dämon hängengeblieben sind. Um zu überleben, müssen sie sich von der Lebensenergie der Menschen ernähren (wie Vampire vom Blut), und genau gegen diese Dämonen kämpfen die Seelenwächter seit Jahrtausenden. Dazu nutzen sie die Kraft der vier Elemente: Feuer, Wasser, Erde und Luft. Jeder Seelenwächter hat eine andere Fähigkeit. Die einen können zaubern, die anderen heilen, die nächsten teleportieren und so weiter. Ein ganz besonderes Exemplar ist Jaydee. Der einzige Mensch, der mit allen Fähigkeiten der vier Elemente geboren wurde und der gleichzeitig eine sehr düstere Macht in sich trägt, die er selbst „der Jäger“ nennt. Jaydee lebt im ständigen inneren Kampf zwischen seiner Pflicht als Seelenwächter und dieser dunklen Energie in sich. Er weiß weder woher er kommt noch warum er so anders als die anderen ist. Als er Jess trifft, ist er sofort fasziniert von ihr. Leider kann er sie nicht anfassen, ohne dass der Jäger in ihm aufmuckt. Und der will nur eines: Jess töten. Das erste Zusammentreffen zwischen den beiden verläuft also nicht gerade friedlich.

Und so geht das weiter. Die Zwei leben im stetigen Wechselbad. Sie fühlen sich zueinander hingezogen und gleichzeitig können sie nicht zusammen sein. Eine Geduldsprobe für beide Seiten.

Hinzu kommt, dass die Schattendämonen sich verändern und auf einmal stärker werden. Sie schlagen mit Waffen zurück, gegen die die Seelenwächter nicht viel entgegenzusetzen haben.

 

Hast du schon ein neues Buch geplant? Magst du uns schon etwas dazu verraten?

Momentan denke ich über einen Spin-Off im Bereich der Seelenwächter nach. Es soll ein Buch über Akil werden. Wie er wirklich zum Seelenwächter wurde (alle, die Band 5 gelesen haben, wissen, was ich meine) und wie er mit den Veränderungen umgeht, die im Moment auf ihn einprasseln. Ich bereite seinen Charakter im Grunde schon in der Hauptgeschichte für einen möglichen Spin-Off vor. Das steckt mir wirklich in der Nase. Und ich würde wahnsinnig gerne über Jaydees Jugend schreiben und die Zeit nach dem Brand. Wie er sich bei den Seelenwächtern eingefunden hat et cetera. Im Moment schwebt mir das als eine Art regelmäßige Kolumne auf meinem Blog vor, den ich gerade aufbaue. Dort möchte ich euch dann auch gerne Szenen zeigen, die es nicht ins Buch geschafft haben, oder kleinere Episoden aus dem Leben der Seelenwächter präsentieren.

Würde ich keine Seelenwächter mehr schreiben, stünde wohl etwas Romantisches an. Ich habe noch einen Plot für eine Liebesgeschichte in der Schublade und könnte mir sehr gut vorstellen, in dem Bereich mal was zu machen.

 

Welche Bücher liest du ganz privat? Welches Buch sollte man auf jeden Fall einmal gelesen haben?

Das ist ganz unterschiedlich, je nachdem, in welcher Stimmung ich bin. Ich liebe natürlich gute Urban-Fantasy und habe die Bücher von Cassandra Clare verschlungen, wobei mir die Fortsetzung von „Chroniken der Unterwelt“ rund um Jace und Clary leider nicht mehr so gefallen hat. Dann habe ich fast alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen, genauso wie von Dan Brown. Ein kleiner Geheimtipp sind die Bücher von Derek Haas. Dabei geht es um einen Auftragsmörder. Ich liebe seinen Schreibstil, einfach herrlich. Ab und an darf es dann auch mal was Seichtes sein, wie zum Beispiel Shades of Grey. Dabei kann ich mich zurücklehnen, das Buch in einem Rutsch durchlesen – und gut ist’s. Wie ihr seht, ist mein Geschmack kunterbunt gefächert. Neben der ganzen Belletristik suche ich auch immer wieder gute Schreibratgeber. Es gibt noch so viel zu lernen.

 

Hast du das Gefühl, dass dir Rezensionen helfen? Findest du sie sinnvoll?

Absolut! Ich versuche, jede einzelne zu lesen, wobei ich langsam den Überblick verliere, weil es immer mehr werden. Die Leserunden bei Lovelybooks genieße ich immer sehr, und der ein oder andere Beitrag hat mir auch tatsächlich schon bei der weiteren Planung geholfen. Manchmal werfen die Leser eine Sicht auf die Charaktere, die ich vorher nicht gesehen habe. Insofern finde ich sie extrem sinnvoll. Außerdem geht mir jedes Mal das Herz auf, wenn ich sehe, wie die Leser mitfiebern.

 

Wie stehst du zu Gewinnspielen? Verlost du auch manchmal eins deiner Bücher?

Das mache ich sogar sehr oft. Auf der Facebookseite gab es schon einige ebooks zu gewinnen, und gerne stelle ich auch deinem Blog ein signiertes Taschenbuch zur Verfügung. Zu Band 6 planen wir ebenfalls ein größeres Gewinnspiel mit einem fetten Buchpaket, und bei der letzten Blogtour gab es einige Artprints zu gewinnen. Ich liebe das. Dinge zu schenken macht einfach unglaublichen Spaß.

 

Wie gehst du mit negativer Kritik um? (Von Nelly G.)

Zum Glück (klopf-auf-Holz) habe ich noch nicht viel negative Kritik bekommen. Natürlich ist mal eine Rezension dabei, die weniger gut ausfällt, aber das gehört dazu. Ich lese sie, ich atme kurz durch, lese sie noch mal und denke darüber nach. Das rate ich sowieso jedem: Denkt über Kritik nach. Manchmal steckt etwas Wahres dahinter und man kann etwas über seine eigene Geschichte lernen. Das gilt zwar nicht für jede Kritik, denn wenn jemand nur schreibt: „Das Buch ist scheiße“, kann man damit nichts anfangen. Konstruktive Kritik zu geben, ist eine Kunst für sich.

Zu Beginn des Schreibens habe ich meine Texte regelmäßig in einem Forum betalesen lassen und hierbei meine Fehler aufgezeigt bekommen. Da knabbert man erst mal dran, aber da muss man durch. Am Ende hat es mir geholfen, besser zu werden.

 

Gibt es für dich ein No-Go im Sinne von Büchern oder auch deinen Fans?

Bisher ist mir noch nichts sauer aufgestoßen. Ich mag es grundsätzlich nicht, wenn jemand lügt oder falsche Dinge behauptet. Das macht mich ziemlich fuchsig, aber ich gebe mir Mühe, mich nicht zu viel mit diesen Sachen zu beschäftigen, denn es bringt meistens nichts. Man kann die Menschen nicht ändern. Abgesehen davon ist es einfacher für alle, wenn wir lieb zueinander sind. Ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Mensch.

 

Hast du Tipps für junge Autoren oder die, die es gerne werden möchten?

Dranbleiben. Schreibt jeden Tag, lest jeden Tag, brennt für das, was ihr machen wollt, dann schafft ihr es auch. Vor allen Dingen solltet ihr euch informieren. Lest Ratgeber, schaut, wie man ein Expose schreibt, was es dabei zu beachten gibt, wo die Fehler liegen. Die Verlage bekommen jeden Tag so viele unaufgeforderte Manuskripte zugesendet, wenn ihr da rausstechen wollt, müsst ihr schon beim Anschreiben punkten. Schreiben ist nichts, was man mal nebenher erledigt und dann einen Bestseller landet. Nehmt es ernst und gebt alles, was ihr zu geben habt. Liefert den bestmöglichen Text. Der Leser schenkt euch seine Zeit. Er taucht in eure Welt ab, ihr dürft ihn an der Hand nehmen und ihn an Orte entführen, die ihr geschaffen habt. Würdigt das und gebt dem Leser das Beste, was ihr geben könnt. Er wird es merken und euch danken.


Was willst du noch unbedingt an deine Leser loswerden?

Ein großes dickes Dankeschön! Wenn ich könnte, würde ich euch alle persönlich umarmen. Ich sitze so oft vor meinem Rechner und lese eure Nachrichten und kann mit dem Grinsen nicht aufhören. Ich danke euch, dass ihr mit mir die Welt der Seelenwächter betretet und sie genauso liebt wie ich. Das ist das größte Geschenk für mich und es motiviert mich, genauso weiterzumachen. Ihr dürft mir auch gerne weiterhin schreiben, ich freue mich über eure Nachrichten.

Um euch die Welt der Seelenwächter näherzubringen, denke ich mir gerne auch neue Sachen aus. Ich würde supergerne wieder Fotoshootings veranstalten und die Charaktere in Szene setzen. Auf der Internetseite bin ich noch dabei, den Bereich für die Wallpaper auszubauen und sie weiter mit Leben zu füllen. Das alles wird nach und nach wachsen.

Außerdem bastle ich gerade an meinem Blog, damit ich auch die Leser informieren kann, die nicht gerne auf Facebook sind. Auf Pintererst gibt es mittlerweile Alben aus dem Bereich der Seelenwächter. Dort füge ich immer wieder etwas zu den Hauptcharakteren hinzu.

Die Ideen gehen also nicht aus. Wer noch mal die Adressen im Überblick braucht:







oder kommt auf Lovelybooks vorbei und nehmt an einer Leserunde teil.


Die Chroniken der Seelenwächter, TB1: "Die Suche beginnt" & "Schicksalsfäden"Diesmal gibt es wieder etwas zu gewinnen.
Gewinnen könnte ihr die ersten beiden Bände als signiertes Taschenbuch.
Beantwortet einfach folgendes Frage und schon wandert ihr in den Topf:
Was würdet ihr machen, wenn ihr herausfinden würdet, dass ihr übersinnliche Kräfte habt?

Weitere Lose erhaltet ihr für:
1 Los: Schreibt einen Kommentar unter den Beitrag.
1 Los: Folge meinem Blog & teile mir mit unter welchem Namen.
1 Los: Teilt das Gewinnspiel.

2 Lose: Macht Werbung für die Autorin auf eurem Blog.

Teilnahmebedingungen:
- Frage beantworten
-Das Gewinnspiel läuft vom 01.03 bis zum 08.03 23:59
- Sitz in Deutschland
- keine Auszahlung möglich
- Gewinnspielteilnahme ab 18 oder Einverständniserklärung eines Sorgeberechtigten
- hinterlasst mir eure Emailadresse
- Keine Haftung für den Postweg
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen




 

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