Donnerstag, 26. Februar 2015

[Kurzrezension] Das Parfum von Patrick Süskind



Jean-Baptiste Grenouille, der von seiner Mutter inmitten des Fischmarktes von Paris auf die Welt gebracht wird, erlebt eine harte Kindheit. Doch der unscheinbare Junge hat eine einzigartige Gabe: Er kann jeden noch so außergewöhnlichen und feinen Geruch wahrnehmen.
Diese Fähigkeit beschert ihm in seinem Leben manches Gute, doch sie macht ihn am Ende auch zum Mörder.
Die Geschichte eines außergewöhnliches Menschen und eines sensationellen Parfums!


Das Cover würde mich in einer Buchhandlung nicht direkt ansprechen. Dafür ist es für mich nicht genug Hingucker. Jedoch passt es zum Buch, da es sich hierbei ja auch mit um Frauen und deren Duft dreht.
Ich finde, dass sich das Buch, trotz seines fortgeschrittenen Alters, ziemlich gut lesen lässt.
Direkt der Einstieg war schon irgendwie grauenvoll und eklig und düster dazu.
 
Wir beginnen unsere Reise direkt an dem Tag, an dem Jean-Baptiste geboren wurde und irgendwie konnte er einem als Kind auch echt leid tun. Seine Kindheit war grauenvoll und ohne Liebe.
Da kann ich mir echt vorstellen, dass aus ihm nicht unbedingt der beste Mensch werden kann.
 
Am Anfang war ich sehr skeptisch, ob ich mich wirklich noch einmal an ein älteres Buch wagen sollte.
Aber ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch war von Anfang bis zum Ende spannend und ich konnte mich gut in die Zeit hineinversetzen.
Ich habe das Buch mit allen Sinnen wahrnehmen können. Gerade dann, wenn der Protagonist mal wieder einen neuen Duft in sich aufnahm, konnte ich ihn förmlich riechen, was nicht immer angenehm war.

Spannendes Buch, über einen Menschen, dessen Drang nach den verschiedenen Düften größer ist, als nach dem Leben eines Menschen. Wunderbar geschrieben und spannend.

Cover       :     3/5 Sternen
Schreibstil  :  4/5 Sternen
Spannung   : 4/5 Sternen
Charaktere  : 4/5 Sterne
Inhalt       :   4/5 Sternen
Klappentext    : 4/5 Sternen











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